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Drama- und Theatertherapie FH Dortmund Drucken

Eine berufsbegleitende Weiterbildung in Drama- und Theatertherapie startet am 21. Septemer an der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie (DGFT). Diese Therapieform wird seit 40 Jahren überwiegend in England und den USA entwickelt und stellt eine Verbindung zwischen der Heilfunktion des Theaters und den Verfahren moderner Psycho- und Sozialtherapien her.

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Schritte zu einer effektiven und erfreulichen Elternschaft (STEEP?) Drucken

Frühe Bindung - Schritte zu einer effektiven und erfreulichen Elternschaft (STEEP?). Weiterbildungsangebot an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung arbeitet die Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) an einem Forschungsprojekt zum Thema "Frühe Bindung - Schritte zu einer gelingenden Elternschaft (STEEP?)". Das Forschungsvorhaben basiert auf einer Bindungstheorie, die in den USA als STEEP-Konzept entwickelt wurde. STEEP? bedeutet "Steps toward effective and enjoyable parenting"("Schritte zu einer effektiven und erfreulichen Elternschaft"). Das Forschungsprojekt bietet jungen Eltern, die unter belastenden Lebensbedingungen - wie Minderjährigkeit, allein erziehend, Sozialhilfe empfangend - ihr erstes Kind bekommen, kostenlose Beratung und Hilfe. Langzeitstudien zeigen, dass die frühe Bindungsbeziehung eine wichtige Grundlage für die spätere Entwicklung des Kindes abgibt und dass eine sichere Bindung als Schutzfaktor gegen negative Einflüsse durch verschiedene Belastungen und Risikofaktoren dienen kann. STEEP? setzt deshalb auf unterschiedlichen Ebenen an und hat die Eltern-Kind-Beziehung im Fokus.

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Sicherheitskonzepte bei der Laseranwendung Drucken

Weiterbildung an der TU Darmstadt

Die TU Darmstadt bietet in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Goebel GmbH am Donnerstag, den 10. und Freitag, den 11. November 2005 die berufsbegleitende Weiterbildung "Sicherheitskonzepte bei der Laseranwendung" an.

Ziel der Weiterbildung ist die Erlangung des Zertifikats Laserschutzbeauftragter. Neben der Vermittlung der rechtlichen Anforderungen im Bereich Laserschutz werden in der Weiterbildung Sicherheitskonzepte aus der Industrie vorgestellt, die zeigen, dass auf dem Präventionsgedanken basierende Konzepte helfen Gefahren zu vermeiden und Kosten zu senken. Beim Einsatz von Lasern und LEDs haben Fragen der Sicherheit für das Bedienpersonal und die anwesenden Beteiligten eine besondere Bedeutung. Die Unfallverhütungsvorschrift BGV-B2 schreibt für Betreiber von Lasern der Klassen 3R, 3B und 4 zwingend einen Laserschutzbeauftragten (LSB) vor.

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